OpenAI-Aktie: Was ist OpenAI, wem gehört es und wie man vor dem IPO investiert

by VT Markets
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Aug 3, 2026
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OpenAI zählt zu den am stärksten beobachteten Unternehmen im weltweiten KI-Boom, ist aber weiterhin in Privatbesitz und hat keine an der Börse gehandelte Aktie. Als Entwickler von ChatGPT und führender Anbieter sogenannter „generativer KI“ (KI, die Inhalte wie Texte, Bilder oder Videos erzeugt) steht OpenAI im Zentrum eines schnellen Technologieschubs, der Branchen von Software bis Finanzen verändert.

Dieser Leitfaden erklärt, was OpenAI ist, wem es gehört, wie sich die Unternehmensbewertung entwickelt hat und was Anleger über mögliche IPO-Pläne wissen sollten. Zudem wird erläutert, wie Trader heute über Vorbörsen-Produkte („Pre-IPO“) und Derivate (Finanzprodukte, deren Wert von einem Basiswert wie einer Bewertung abhängt) an der angenommenen Bewertung von OpenAI partizipieren. Ziel ist Information, keine Empfehlung für konkrete Trades.

Wichtigste Punkte

  • OpenAI ist das KI-Unternehmen hinter ChatGPT, GPT-5 und Sora. Stand Juni 2026 ist OpenAI weiterhin privat, daher gibt es noch keine „OpenAI-Aktie“, die man an einer normalen Börse kaufen kann.
  • OpenAI wurde zuletzt mit rund 852 Milliarden US-Dollar bewertet, nach einer Finanzierungsrunde über 122 Milliarden US-Dollar, die im März 2026 abgeschlossen wurde. Damit gehört OpenAI zu den wertvollsten nicht börsennotierten Unternehmen weltweit.
  • Die Eigentumsanteile liegen vor allem bei der OpenAI Foundation (gemeinnützige Organisation), Microsoft sowie aktuellen und früheren Mitarbeitern, ergänzt um weitere Investoren.
  • OpenAI reichte im Juni 2026 vertraulich Unterlagen für einen Börsengang (IPO) ein. Berichten zufolge könnte sich die Notierung aber bis 2027 verschieben.
  • Da es noch keine frei handelbaren Aktien gibt, nutzen Trader Vorbörsen-Produkte wie das OPENAIUSD Pre-IPO-Perpetual, das bei VT Markets als CFD verfügbar ist.

Was ist OpenAI?

OpenAI ist ein US-Unternehmen für Forschung und Produkte im Bereich künstliche Intelligenz (Software, die aus Daten lernt und Aufgaben ähnlich wie Menschen erledigt), bekannt vor allem als Entwickler von ChatGPT. Wer in den vergangenen Jahren einen KI-Chatbot genutzt hat, um E-Mails zu formulieren, Dokumente zusammenzufassen oder Bilder zu erzeugen, hat häufig Technologie genutzt, die von OpenAI stammt.

Das Unternehmen entwickelt große KI-Modelle: Programme, die mit sehr vielen Daten trainiert werden und Texte, Bilder, Audio und Video verstehen und erzeugen können. OpenAI verfolgt das Ziel, dass „künstliche allgemeine Intelligenz“ (AGI: sehr leistungsfähige KI-Systeme, die Menschen bei vielen wirtschaftlich wichtigen Aufgaben übertreffen) der gesamten Menschheit zugutekommt.

Für Anleger stellt sich die Frage: Was ist OpenAI aus Investorensicht? Praktisch ist es eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen dieses Jahrzehnts. Der auf ein Jahr hochgerechnete Umsatz („annualised revenue“: aktuelle Umsätze auf 12 Monate umgerechnet) lag Anfang 2026 bei über 20 Milliarden US-Dollar, nach rund 6 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024. Dieses Wachstum und die zentrale Rolle im KI-Trend erklären das starke Interesse an einer „OpenAI-Aktie“, obwohl es noch keine börsennotierte Aktie gibt.

Wichtig: Stand Juni 2026 ist OpenAI nicht börsennotiert. Man kann keine OpenAI-Aktien wie Apple oder Nvidia über eine normale Broker-App kaufen. Was verfügbar ist, sind Pre-IPO-Produkte und Derivate, die sich an der privaten Unternehmensbewertung orientieren.

Geschichte von OpenAI

OpenAI wurde im Dezember 2015 als gemeinnütziges Forschungslabor gegründet. Zu den Gründern gehörten Sam Altman, Elon Musk, Ilya Sutskever, Greg Brockman und weitere Forscher. Unterstützer sagten rund 1 Milliarde US-Dollar zu, darunter Musk, Altman, Reid Hoffman, Peter Thiel und Amazon Web Services. Ein Motiv war Sicherheit: Fortgeschrittene KI sollte möglichst offen entwickelt werden und nicht nur von einem Konzern kontrolliert werden.

Wichtige Stationen:

  • 2015: Start als gemeinnützige Organisation, mit Sam Altman und Elon Musk als Vorsitzenden.
  • 2018: Elon Musk verlässt den Vorstand wegen möglicher Interessenkonflikte mit Teslas eigener KI-Arbeit. Später wird er Kritiker und Wettbewerber.
  • 2019: Umbau zu einem „capped-profit“-Modell (Gewinne sind nach oben begrenzt), um große Summen für Rechenleistung finanzieren zu können. Microsoft investiert rund 1 Milliarde US-Dollar; Beginn einer breiten Partnerschaft.
  • 2022: Start von ChatGPT im November; eines der am schnellsten wachsenden Verbraucherprodukte.
  • 2023: Microsoft erhöht das Investment laut Berichten auf insgesamt 13 Milliarden US-Dollar. Veröffentlichung von GPT-4.
  • 2025: Start von GPT-5 im August. Im Oktober folgt ein größerer Umbau: OpenAI Foundation (gemeinnützig) und OpenAI Group PBC (Public Benefit Corporation: Unternehmen, das neben Gewinn auch einen öffentlichen Zweck verfolgen soll).
  • 2026: OpenAI schließt eine Finanzierungsrunde über 122 Milliarden US-Dollar bei einer Bewertung von 852 Milliarden US-Dollar ab und reicht im Juni vertraulich Unterlagen für einen Börsengang ein.

Diese Entwicklung ist für Investoren wichtig, weil der Wechsel von gemeinnützig zu gewinnorientiert die Eigentums- und Kontrollstruktur prägt und einen Börsengang komplizierter macht.

Produkte und Veröffentlichungen

OpenAI bietet inzwischen mehrere Produkte: Anwendungen für Verbraucher, Werkzeuge für Entwickler und Angebote für Unternehmen.

  • ChatGPT: Das Kernprodukt. Ein KI-Assistent im Chat-Format, verfügbar kostenlos oder in bezahlten Varianten (Plus, Pro, Enterprise). Wichtig für Umsatz und Marke.
  • Die GPT-Modellfamilie: Große Sprachmodelle (Programme, die Sprache verstehen und erzeugen). GPT-5 startete im August 2025, danach folgten Weiterentwicklungen bis GPT-5.5 und eine begrenzte Vorschau auf GPT-5.6 Mitte 2026. Entwickler kaufen den Zugriff über eine API (Schnittstelle, über die Software automatisch mit dem Modell kommuniziert).
  • Sora: Ein Text-zu-Video-Modell (erzeugt kurze Videos aus Texteingaben). Nach mehreren Versionen wurde die Funktion wieder stärker in die Plattform integriert.
  • Codex und Entwicklerwerkzeuge: Modelle und Schnittstellen für Programmieraufgaben, damit Entwickler OpenAI-Technologie in eigene Anwendungen einbauen können.
  • Unternehmensgeschäft und API: Ein wachsender Teil der Erlöse kommt von Firmenkunden, die OpenAI-Modelle nutzen, nicht nur von ChatGPT-Abos.

Für Anleger heißt das: mehrere Umsatzquellen, was die hohe Bewertung stützt.

Chancen als mögliches Investment

Es gibt mehrere Gründe, warum Investoren OpenAI im Blick haben.

  • Marktführerschaft. OpenAI gilt als Vorreiter bei generativer KI, mit ChatGPT als sehr bekannter Marke.
  • Schnelles Umsatzwachstum. Der auf ein Jahr hochgerechnete Umsatz stieg von rund 6 Milliarden US-Dollar (2024) auf über 20 Milliarden US-Dollar (Anfang 2026).
  • Starke Partner. Microsoft, Nvidia, SoftBank und Amazon zählen zu den Unterstützern und erleichtern Zugang zu Kapital, Rechenleistung und Vertrieb.
  • Breite Nutzung. Technologie für Verbraucher-Apps, Unternehmenssoftware und Entwicklerplattformen.
  • Früher Markenaufbau. Bekanntheit und viele Nutzer sind klare Wettbewerbsvorteile.

Darum kursieren Schätzungen für eine IPO-Bewertung von über 1 Billion US-Dollar. Hohe Erwartungen sind aber auch ein Risiko.

Grenzen und Risiken

Dem großen Interesse stehen wesentliche Risiken gegenüber.

  • Noch keine Börsenaktie. OpenAI-Aktien lassen sich heute nicht direkt kaufen. Zugang besteht nur über Pre-IPO-Produkte oder Derivate, jeweils mit eigenen Risiken.
  • Hohe Verluste. Trotz hoher Umsätze ist OpenAI deutlich defizitär und soll Berichten zufolge erst um 2030 profitabel werden. Hohe Ausgaben für Rechenleistung und Forschung belasten.
  • Ungewöhnliche Kontrolle. Die gemeinnützige OpenAI Foundation behält über besondere Stimmrechte (Sonderrechte bei Abstimmungen) die Kontrolle, obwohl sie nicht den größten wirtschaftlichen Anteil hält. Investoren haben weniger Einfluss als bei klassischen Unternehmen.
  • Starker Wettbewerb. Konkurrenten wie Google, Anthropic, Meta, xAI und andere investieren massiv. Führungspositionen können schnell wechseln.
  • Bewertungsrisiko. Bei mehreren Hundert Milliarden US-Dollar ist viel zukünftiger Erfolg eingepreist. Bei schwächerem Wachstum oder sinkender KI-Euphorie können Bewertungen stark fallen.

Bei gehebelten Produkten wie CFDs verstärken sich Risiken, weil Gewinne und Verluste größer ausfallen können.

Wem gehört OpenAI?

Die Antwort ist komplizierter als bei normalen Unternehmen. Nach dem Umbau im Oktober 2025 verteilen sich die wirtschaftlichen Anteile grob auf drei Gruppen. Die Zahlen stammen aus der damaligen offiziellen Offenlegung und sind keine neu bestätigte Übersicht nach 2026.

GruppeUngefährer AnteilHinweise
Mitarbeiter und andere Investoren~47%Aktuelle und frühere Mitarbeiter sowie Finanz- und strategische Investoren
Microsoft~27%Größter externer Anteilseigner; zusätzlich Rechte an Modellen und Cloud-Nutzung
OpenAI Foundation (gemeinnützig)~26%Besondere Stimmrechte; Kontrolle über den Verwaltungsrat

Entscheidend ist der Unterschied zwischen wirtschaftlichem Eigentum und Kontrolle. Die OpenAI Foundation hält weniger wirtschaftliche Anteile, kontrolliert aber über besondere Stimmrechte die Unternehmensführung. Sie bestimmt den Verwaltungsrat der OpenAI Group PBC und kann Mitglieder abberufen. Microsoft ist zwar der größte externe Kapitalgeber, kontrolliert OpenAI aber nicht.

Diese Struktur ist selten und macht einen Börsengang komplexer.

Bewertung und IPO-Ausblick

Da OpenAI privat ist, gibt es keinen laufenden „OpenAI-Aktienkurs“ an einer Börse. Der Unternehmenswert wird über Finanzierungsrunden festgelegt. Die jüngste Runde (Abschluss März 2026) brachte 122 Milliarden US-Dollar ein und bewertete OpenAI mit rund 852 Milliarden US-Dollar. Zu den großen Geldgebern zählten Amazon, Nvidia und SoftBank.

Zum Börsengang: OpenAI reichte 2026 einen vertraulichen Entwurf bei der US-Börsenaufsicht SEC (Securities and Exchange Commission) ein und stellte im Juni 2026 vertraulich einen IPO-Antrag. Berichte nennen als Ziel eine Bewertung von über 1 Billion US-Dollar, mit Goldman Sachs und Morgan Stanley als federführenden Banken. Ein offizieller Termin steht jedoch nicht fest. Der Zeitplan verschob sich mehrfach: Früher war Ende 2026 im Gespräch, Ende Juni 2026 deuteten Berichte auf 2027.

Für Trader sind zwei Punkte wichtig: Erstens gibt es bis zur Börsennotierung keinen offiziellen Kurs, sondern nur abgeleitete Werte aus Finanzierungsrunden und Pre-IPO-Produkten. Zweitens ist das IPO-Timing unsicher, und Schlagzeilen können die Stimmung schnell drehen.

Was ist OPENAIUSD?

OPENAIUSD ist das Kürzel für das OpenAI Pre-IPO-Perpetual von VT Markets. Es ermöglicht eine Position auf den Wert von OpenAI vor einer Börsennotierung. Da OpenAI privat ist, gibt es keinen echten Aktienkurs. OPENAIUSD bildet stattdessen eine angenommene Bewertung ab („implied valuation“: aus verfügbaren Daten abgeleiteter Wert), etwa die rund 852 Milliarden US-Dollar nach der Finanzierungsrunde im März 2026.

  • Der Handel erfolgt als Contract for Difference (CFD) (Differenzkontrakt: Wette auf Kursbewegungen, ohne Besitz der Aktie). Wichtige Merkmale:
  • Keine Laufzeit. „Perpetual“ bedeutet ohne festes Enddatum; die Position kann gehalten werden, solange die Sicherheitsleistung („Margin“: hinterlegte Geldsumme als Puffer) ausreicht.
  • Handel in beide Richtungen. Long (auf steigende Bewertung setzen) oder Short (auf fallende Bewertung setzen; man profitiert bei Kursrückgang).
  • Hebel. Der Einsatz ist gehebelt (mit geliehenem Kapital), dadurch können Gewinne und Verluste stark steigen.
  • Zugriff außerhalb Börsenzeiten. Anders als klassische Aktien ist der Handel häufig auch außerhalb üblicher Börsenzeiten möglich.

Wichtig: OPENAIUSD bedeutet kein Eigentum an OpenAI, keine Stimmrechte und keinen Anspruch auf Aktien bei einem späteren IPO. Es ist ein Produkt, das den Wert von OpenAI nachbildet, nicht eine Beteiligung am Unternehmen.

Wie kann man vor dem IPO in OpenAI investieren?

Da es noch keine börsennotierte OpenAI-Aktie gibt, sind dies die gängigen Wege, um indirekt an der Entwicklung teilzunehmen.

1. Pre-IPO-Perpetual-Produkte (wie OPENAIUSD)

Am direktesten ist derzeit ein Pre-IPO-Perpetual, das die abgeleitete Bewertung von OpenAI nachbildet. Bei VT Markets ist das OPENAIUSD, handelbar als CFD. Damit können aktive Trader vor einer Börsennotierung auf steigende oder fallende Bewertung setzen, ohne echte Aktien zu besitzen. Wegen des Hebels eignet sich das nur, wenn man Margin und Risiko versteht.

2. Aktien von börsennotierten Anteilseignern kaufen

Indirekt ist ein Investment über börsennotierte Unternehmen möglich, die an OpenAI beteiligt sind. Das wichtigste Beispiel ist Microsoft mit rund 27% wirtschaftlichem Anteil. Nvidia und Amazon haben ebenfalls Berührungspunkte, wobei OpenAI dort nur ein Teil größerer Geschäftsmodelle ist.

3. Vorbörsliche Zweitmärkte

Spezialisierte Plattformen ermöglichen es vermögenden oder institutionellen Investoren, private OpenAI-Anteile am Zweitmarkt zu kaufen. Das ist meist nur für qualifizierte Investoren möglich, erfordert oft hohe Mindestbeträge und ist schwer handelbar (geringe Liquidität: schwer, schnell zu kaufen oder zu verkaufen).

4. Auf den IPO warten

Für viele Privatanleger ist das Warten auf die Börsennotierung der einfachste Weg, um später regulär über einen Broker zu kaufen.

Sollte man OpenAI investieren oder handeln?

Das hängt von Zielen, Anlagehorizont und Risikotoleranz ab; dieser Artikel ist keine Anlageberatung.

Wer langfristig echtes Eigentum will, wartet eher auf einen bestätigten IPO oder setzt indirekt auf einen börsennotierten Anteilseigner wie Microsoft. Das sind bekannte, regulierte Anlageformen.

Wer kurzfristig aktiv auf die OpenAI-Bewertung setzen will, in beide Richtungen, kann ein Pre-IPO-Perpetual wie OPENAIUSD nutzen. Der Nachteil: gehebelte CFDs haben ein hohes Risiko schneller Verluste. Dafür muss man Hebel, Margin und Short-Trades verstehen.

Grundsätzlich gilt: Produkt verstehen, Positionsgröße begrenzen, nur Geld riskieren, dessen Verlust man verkraftet.

Mehr dazu: Wie Einsteiger in KI-Aktien investieren.

Tipps für Trading oder Investment rund um OpenAI

  • Genau wissen, was man kauft. Ein Pre-IPO-Perpetual als CFD ist kein Aktienbesitz. Produktbedingungen lesen.
  • Hebel ernst nehmen. Hebel kann Verluste genauso vergrößern wie Gewinne. Stop-Loss (automatischer Ausstieg bei einem festgelegten Verlust) und kleinere Positionen können helfen.
  • IPO-Zeitplan verfolgen. Meldungen zu SEC-Unterlagen, Bewertung und Termin können die Stimmung schnell bewegen.
  • KI-Sektor beobachten. OpenAI bewegt sich nicht allein. Entwicklungen bei Nvidia, Microsoft und die allgemeine KI-Stimmung beeinflussen oft die abgeleitete Bewertung.
  • Zuerst üben. Wer neu bei CFDs ist, kann mit einem Demokonto testen, wie sich das Produkt verhält.
  • Plan haben. Einstieg, Ausstieg und Risikolimit vorher festlegen, nicht während starker Schwankungen.

Fazit

OpenAI ist eines der wichtigsten und wertvollsten Technologieunternehmen weltweit, bleibt aber vorerst privat – eine frei handelbare OpenAI-Aktie gibt es nicht. Die Bewertung von rund 852 Milliarden US-Dollar, das starke Umsatzwachstum und die vertrauliche IPO-Einreichung erklären das große Interesse. Gleichzeitig sprechen hohe Verluste, die besondere Kontrollstruktur und intensiver Wettbewerb für Vorsicht.

Bis zu einer Börsennotierung ist Zugang nur indirekt möglich, etwa über Microsoft, über eingeschränkte Vorbörsen-Zweitmärkte oder über Pre-IPO-Perpetual-Produkte wie OPENAIUSD. Jede Variante hat eigene Risiken; bei gehebelten Produkten ist Verständnis der Funktionsweise besonders wichtig.

OPENAIUSD heute bei VT Markets handeln

VT Markets bietet Zugang zum OPENAIUSD Pre-IPO-Perpetual als CFD sowie zu vielen weiteren Märkten. Gehandelt wird über Handelsplattformen wie die VT Markets App, MetaTrader 4 (MT4) und MetaTrader 5 (MT5). Ein Demokonto ermöglicht das Üben ohne echtes Geld. Das Help Centre bietet Lernmaterial und Hinweise zur Plattform.

Konto eröffnen bei VT Markets und CFD-Handel in beliebten Märkten nutzen.

OpenAI: Häufige Fragen (FAQ)

1. Kann ich OpenAI-Aktien сейчас kaufen?

Nein. Stand Juni 2026 ist OpenAI privat und nicht an einer Börse notiert. Beteiligung ist nur indirekt möglich, etwa über Aktien von Anteilseignern wie Microsoft, über eingeschränkte Pre-IPO-Zweitmärkte oder über Pre-IPO-Produkte wie OPENAIUSD.

2. Wie hoch ist der OpenAI-Aktienkurs?

Einen offiziellen OpenAI-Aktienkurs gibt es nicht, weil OpenAI nicht börsennotiert ist. Maßgeblich ist die private Unternehmensbewertung, zuletzt rund 852 Milliarden US-Dollar nach der Finanzierungsrunde im März 2026. Pre-IPO-Produkte wie OPENAIUSD orientieren sich an einer abgeleiteten Bewertung.

3. Wem gehört OpenAI?

Die Anteile liegen vor allem bei aktuellen und früheren Mitarbeitern sowie Investoren (rund 47%), Microsoft (rund 27%) und der gemeinnützigen OpenAI Foundation (rund 26%). Die Foundation kontrolliert über besondere Stimmrechte den Verwaltungsrat und damit die Führung, auch ohne Mehrheit der wirtschaftlichen Anteile.

4. Wann ist der OpenAI-IPO?

OpenAI reichte im Juni 2026 vertraulich IPO-Unterlagen bei der SEC ein. Ein offizieller Termin ist nicht bestätigt; Berichte Ende Juni 2026 deuteten auf eine Verschiebung bis 2027.

5. Wie hoch ist die Bewertung von OpenAI?

OpenAI wurde nach der Finanzierungsrunde über 122 Milliarden US-Dollar (Abschluss März 2026) mit rund 852 Milliarden US-Dollar bewertet. Teilweise wird über eine IPO-Bewertung von über 1 Billion US-Dollar gesprochen, bestätigt ist das nicht.

6. Wofür ist OpenAI am bekanntesten?

OpenAI ist vor allem für ChatGPT bekannt, außerdem für die GPT-Modellreihe und das Text-zu-Video-Modell Sora. Die Technologie wird in Verbraucher-Apps, Entwicklerwerkzeugen und Unternehmenssoftware eingesetzt.

7. Wie kann ich vor dem IPO in OpenAI investieren?

Möglichkeiten sind: Pre-IPO-Perpetual-Produkte wie OPENAIUSD (als CFD bei VT Markets), Aktien von Anteilseignern wie Microsoft, Zugang zu eingeschränkten Pre-IPO-Zweitmärkten (nur für qualifizierte Investoren) oder das Warten auf die Börsennotierung.

8. Was ist OPENAIUSD?

OPENAIUSD ist ein Pre-IPO-Perpetual, mit dem Trader über einen CFD auf die abgeleitete OpenAI-Bewertung setzen. Es gibt kein Eigentum, keine Stimmrechte und keinen Anspruch auf IPO-Zuteilungen. Das Produkt ist gehebelt.

9. Ist ein Investment in OpenAI riskant?

Ja. OpenAI ist privat, nicht profitabel und in einem schnelllebigen, stark umkämpften Markt aktiv. Pre-IPO-Produkte und gehebelte CFDs erhöhen das Risiko zusätzlich, weil der Hebel Verluste wie Gewinne vergrößert. Nur Geld einsetzen, dessen Verlust man verkraften kann.

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