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Fibonacci-Retracement-Levels: Ein praktischer Trading-Leitfaden

by VT Markets
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Aug 4, 2026

Kernaussagen

  • Fibonacci-Retracement-Level sind horizontale Linien für mögliche Unterstützung und Widerstand (Bereiche, an denen Kurse oft stoppen oder drehen). Sie zeigen, wo eine Gegenbewegung (Rücklauf) wahrscheinlich pausiert oder endet, bevor der Trend weiterläuft.
  • Die wichtigsten Level sind 23,6 %, 38,2 %, 50 %, 61,8 % und 78,6 %. Am stärksten beachtet wird 61,8 % (das „Goldene Verhältnis“, ein häufig genutztes Zahlenverhältnis).
  • Im Aufwärtstrend zeichnen Sie vom markanten Zwischentief (sogenanntes Swing-Low, also ein klar erkennbarer lokaler Tiefpunkt) zum markanten Zwischenhoch (Swing-High, lokaler Hochpunkt). Im Abwärtstrend umgekehrt: vom Swing-High zum Swing-Low.
  • Bei VT Markets lassen sich die Level in MT4 und MT5 verwenden. Am besten funktionieren sie zusammen mit Unterstützung/Widerstand und Gleitenden Durchschnitten (Linien, die den Durchschnittskurs über eine bestimmte Anzahl an Tagen/Perioden zeigen).

Fibonacci-Retracement-Level gehören zu den wichtigsten Werkzeugen der Technischen Analyse (Analyse von Kursverläufen und Chartmustern zur Einschätzung möglicher nächster Schritte). Kurse laufen selten geradlinig.

Nach starken Bewegungen steigen oder fallen Kurse oft nicht sofort weiter, sondern machen eine Gegenbewegung (Pullback = Rücklauf gegen den Trend). Fibonacci-Level markieren mögliche Bereiche, in denen dieser Rücklauf auslaufen kann. So planen Sie Einstiege statt zu raten.

Dieser Leitfaden erklärt Rechenweg, Zeichnen im Chart und Anwendung im Handel. Sie lernen, wie Sie Fibonacci-Level in jedem Chart einfügen, die Prozentwerte lesen und daraus eine einfache Routine machen.

Egal ob Devisen, Gold oder Indizes: Die Level können Einstiege präziser machen und das Risiko besser begrenzen.

Was sind Fibonacci-Retracement-Level?

Fibonacci-Retracement-Level sind horizontale Linien für Unterstützung und Widerstand (Zonen, in denen der Kurs in der Vergangenheit oft gedreht oder pausiert hat). Sie basieren auf einer bekannten Zahlenfolge.

Trader setzen das Werkzeug zwischen zwei markante Punkte: ein wichtiges Hoch und ein wichtiges Tief. Daraus berechnet das Tool feste Prozentwerte. Diese Prozentlinien markieren Bereiche, in denen ein Rücklauf stoppen kann, bevor der Trend weitergeht.

Die Fibonacci-Folge hinter den Prozentwerten

Die Fibonacci-Folge beginnt mit 0 und 1. Jede weitere Zahl ist die Summe der beiden vorherigen: 0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, 144 usw. Die wichtigen Verhältnisse entstehen durch Division benachbarter Zahlen:

  • Teilt man eine Zahl durch die nächste, nähert man sich 0,618, z. B. 55 ÷ 89 = 0,618.
  • Teilt man durch die Zahl zwei Plätze weiter, nähert man sich 0,382, z. B. 55 ÷ 144 = 0,382.
  • Teilt man durch die Zahl drei Plätze weiter, nähert man sich 0,236, z. B. 34 ÷ 144 = 0,236.

Die wichtigsten Retracement-Prozente: 23,6 %, 38,2 %, 50 %, 61,8 % und 78,6 %

Welche Fibonacci-Retracement-Level sind entscheidend? Üblich sind fünf Linien. Jede zeigt, wie viel der vorherigen Bewegung wieder abgegeben wurde, und liefert Hinweise zur Trendstärke.

LevelBedeutungTypische Einordnung
23,6 %kleiner Rücklaufstarker Trend, kurze Pause
38,2 %moderater Rücklaufhäufige Zone für Fortsetzung
50 %die Hälfte der Bewegung ist korrigiertbeliebte Mitte, kein Fibonacci-Verhältnis
61,8 %Goldenes Verhältnisstark beachtete Drehzone
78,6 %tiefer Rücklaufletzte wichtige Zone, bevor der Trend fraglich wird

Warum 50 % dabei ist, obwohl es kein echtes Fibonacci-Verhältnis ist

Das 50%-Level stammt nicht aus der Fibonacci-Folge. Es bleibt wichtig, weil Kurse oft etwa die Hälfte einer Bewegung korrigieren – ein Gedanke aus der Dow-Theorie.

Viele Chartprogramme zeigen 50 % standardmäßig zwischen 38,2 % und 61,8 %.

Wie Fibonacci-Retracement-Level berechnet werden

Wie berechnet man Fibonacci-Retracement? Man nimmt die Größe der Kursbewegung, multipliziert sie mit dem jeweiligen Prozentwert und addiert oder subtrahiert das Ergebnis vom Extrempunkt. Die Plattform rechnet automatisch, das Verständnis hilft bei der Einordnung.

Beispiel:

EUR/USD steigt von einem Swing-Low (klarer Zwischenboden) bei 1,0500 zu einem Swing-High (klarer Zwischenhochpunkt) bei 1,1000. Die Bewegung beträgt 0,0500 bzw. 500 Pips (Pip = Standard-Kleinstschritt vieler Devisenkurse). Für die Retracements wird der Anteil der Strecke vom Hoch abgezogen:

LevelRechnungKursniveau
23,6 %1,1000 − (0,0500 × 0,236)1,0882
38,2 %1,1000 − (0,0500 × 0,382)1,0809
50 %1,1000 − (0,0500 × 0,500)1,0750
61,8 %1,1000 − (0,0500 × 0,618)1,0691
78,6 %1,1000 − (0,0500 × 0,786)1,0607

Die Grafik unten zeigt das Beispiel. Der Kurs läuft bis in den Bereich um 61,8 % zurück und setzt den Aufwärtstrend danach fort.

Herleitung von 61,8 %, 38,2 % und 23,6 % aus der Folge

  • 61,8 % entsteht durch Division einer Zahl durch die nächste, z. B. 89 ÷ 144.
  • 38,2 % entsteht durch Division durch die Zahl zwei Plätze weiter, z. B. 55 ÷ 144.
  • 23,6 % entsteht durch Division durch die Zahl drei Plätze weiter, z. B. 34 ÷ 144.
  • 78,6 % ist die Quadratwurzel aus 0,618.

Diese Beziehungen bleiben stabil, egal wie weit man in der Folge geht. Darum nutzen Plattformen überall dieselben Prozentwerte.

Das Goldene Verhältnis: warum 61,8 % am wichtigsten ist

Das Goldene Verhältnis beträgt 1,618 (oft „Phi“ genannt). Der Kehrwert 0,618 entspricht dem 61,8%-Retracement. Es gilt als besonderes Zahlenverhältnis und wird deshalb oft beachtet.

An den Märkten ist 61,8 % oft ein zentraler Prüfpunkt: Hält der Rücklauf dort, gilt der Trend vielen als intakt. Das macht das Level interessant für einen Einstieg.

So zeichnen Sie Fibonacci-Retracement in den Chart

Entscheidend sind zwei saubere Punkte: ein klar erkennbares Swing-Low (Zwischentief) und ein klares Swing-High (Zwischenhoch). Dann passen die Level zur Marktstruktur.

Im Aufwärtstrend: vom Swing-Low zum Swing-High

Im Aufwärtstrend messen Sie die Aufwärtsbewegung vom Start bis zum Hochpunkt und warten dann auf den Rücklauf:

  • Bestimmen Sie das letzte wichtige Swing-Low, an dem die Aufwärtsbewegung startete.
  • Bestimmen Sie das Swing-High, das vor dem Rücklauf erreicht wurde.
  • Wählen Sie das Fibonacci-Werkzeug, klicken Sie das Swing-Low an und ziehen Sie bis zum Swing-High.
  • Die Retracement-Linien erscheinen dazwischen und dienen als mögliche Einstiegszonen.

Im Abwärtstrend: vom Swing-High zum Swing-Low

Im Abwärtstrend wird die Methode gespiegelt. Sie messen vom Hochpunkt des Abverkaufs bis zum Tiefpunkt und beobachten dann die Erholung:

  • Setzen Sie den Startpunkt am Swing-High, an dem die Abwärtsbewegung begann.
  • Ziehen Sie bis zum Swing-Low, an dem sie endete.
  • Steigt der Kurs bis zu einem Level, achten Sie auf Anzeichen neuer Verkäufe.

Fibonacci-Retracement in TradingView, MT4 und MT5 hinzufügen

Das Werkzeug ist auf allen großen Plattformen verfügbar:

  • TradingView: Fib-Retracement im Zeichenwerkzeug wählen, dann die zwei Swing-Punkte anklicken.
  • MT4: Einfügen → Fibonacci → Retracement, dann über die Bewegung ziehen.
  • MT5: Einfügen → Objekte → Fibonacci → Retracement.

Kunden von VT Markets können Fibonacci-Retracement in MetaTrader 4 und MetaTrader 5 nutzen. So bleibt die Methode auf Desktop und Smartphone identisch.

So lesen Sie die einzelnen Retracement-Level

Welche Fibonacci-Level sind in der Praxis am wichtigsten? Meist stehen 38,2 %, 50 % und 61,8 % im Fokus. Die anderen Level sind ebenfalls relevant, diese drei liegen aber oft in dem Bereich, in dem Trends weiterlaufen.

1. Kleine Rückläufe bei 23,6 % und 38,2 %

Stoppt der Rücklauf schon bei 23,6 % oder 38,2 %, spricht das für einen starken Trend. Käufer oder Verkäufer geben wenig nach:

  • 23,6 % deutet auf hohe Dynamik hin.
  • 38,2 % ist eine häufige Fortsetzungszone in Trendphasen.
  • Beide Level passen zu Tradern, die früh einsteigen wollen.

2. Das 50%-Niveau

Bei 50 % ist die Hälfte der Bewegung korrigiert. Häufig entscheidet sich dort, ob der Trend wieder Fahrt aufnimmt. Viele nutzen es, um zu besseren Kursen einzusteigen.

3. „Golden Pocket“ zwischen 61,8 % und 65 %

Der Bereich zwischen 61,8 % und 65 % wird oft Golden Pocket genannt (eine stark beachtete Zone, in der Trends häufig wieder drehen). Dreht der Kurs dort, kann das ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis bieten (möglicher Gewinn im Verhältnis zum möglichen Verlust), weil der Stop-Loss (automatische Verlustbegrenzung) knapp dahinter liegen kann, während das Ziel deutlich weiter entfernt ist.

4. Tiefe Rückläufe bei 78,6 %

Ein Lauf bis 78,6 % ist ein tiefer Rücklauf. Der Kurs hat den Großteil der Bewegung abgegeben. Das ist oft die letzte wichtige Zone, bevor der Trend infrage steht. Einstiege sind riskanter. Hält der Trend, kaufen Sie allerdings nahe am Ausgangspunkt der Bewegung.

So handeln Sie mit Fibonacci-Retracement-Level

Fibonacci-Level funktionieren am besten als Teil eines Plans, nicht als alleiniges Signal. Grundidee: Rückläufe im Aufwärtstrend kaufen und Erholungen im Abwärtstrend verkaufen. Die Level helfen bei Timing und Stop-Platzierung.

1. Einstieg beim Rücklauf an ein Fibonacci-Level

  • Warten Sie, bis der Kurs ein Level erreicht, statt es vorab zu erraten.
  • Suchen Sie eine Bestätigung, z. B. eine klare Umkehrkerze oder einen sichtbaren Abpraller.
  • Bevorzugen Sie Level, die mit anderen Hinweisen zusammenfallen.

Bestätigung ist zentral: Ein Level ist eine Beobachtungszone, kein automatisches Einstiegssignal.

2. Stop-Loss rund um Fibonacci-Level setzen

Stops liegen meist knapp hinter dem nächsten Level oder hinter dem Swing-Punkt. So übersteht die Position normale Schwankungen, und ein echter Bruch beendet den Trade:

  • Kauf bei 61,8 %: Stop unter 78,6 %.
  • Verkauf bei 38,2 %: Stop über 23,6 % oder über dem Swing-High.
  • Positionsgröße so wählen, dass der Abstand zum Stop zum Risikolimit passt (oft 1–2 % des Kontos pro Trade).

3. Fibonacci mit Unterstützung/Widerstand und Gleitenden Durchschnitten kombinieren

Der Vorteil entsteht durch Konfluenz (das Zusammentreffen mehrerer unabhängiger Hinweise). Trifft ein Fibonacci-Level auf frühere Unterstützung und Widerstand, eine runde Marke oder einen Gleitenden Durchschnitt, wird die Zone oft wichtiger:

  • 61,8 % plus steigender 200-Tage-Durchschnitt: oft starke Zone.
  • 50 % auf einer alten Unterstützungszone: stärkt die Idee eines Long-Trades.
  • Je mehr unabhängige Hinweise übereinstimmen, desto besser der Ansatz.

4. Passenden Zeitraum (Timeframe) wählen

Höhere Zeitfenster liefern oft stabilere Level, weil Tages- und 4-Stunden-Charts kurzfristiges Rauschen filtern. Für Intraday-Trading (Handel innerhalb eines Tages) werden oft 15-Minuten- oder 1-Stunden-Charts genutzt.

Dort entstehen mehr Level, halten aber oft weniger zuverlässig. Wichtig ist, den Zeitraum zum Stil passend zu wählen und konsequent zu bleiben.

Fibonacci-Retracement im Vergleich zu ähnlichen Werkzeugen

Fibonacci-Retracement gehört zu einer Gruppe verwandter Chartwerkzeuge. Die Unterschiede helfen bei der Auswahl.

Retracement vs. Extension

Retracement misst, wie weit ein Rücklauf innerhalb der vorherigen Bewegung gehen kann. Fibonacci-Extension (Zielprojektion) zeigt mögliche Kursziele über die vorherige Bewegung hinaus. Retracement hilft beim Einstieg, Extension beim Kursziel:

MerkmalRetracementExtension
ZweckEinstieg im Rücklauf findenKursziele festlegen
Typische Level23,6 % bis 78,6 %127,2 %, 161,8 %, 200 %
Liegtinnerhalb der vorherigen Bewegungjenseits der vorherigen Bewegung

Fibonacci-Level vs. klassische Unterstützung und Widerstand

Klassische Unterstützung/Widerstand entstehen aus der Kursgeschichte: frühere Hochs und Tiefs, an denen der Kurs reagiert hat. Fibonacci-Level werden aus einer gemessenen Bewegung abgeleitet.

Dadurch können sie Zonen markieren, bevor der Kurs dort ankommt. Am stärksten sind beide zusammen. Fällt ein Fibonacci-Level auf ein historisches Niveau, wird es oft wichtiger.

Zuverlässigkeit und typische Fehler

Fibonacci-Retracement ist kein Zauber. Ein Teil der Wirkung entsteht, weil viele Marktteilnehmer dieselben Linien beobachten und Kurse dort oft reagieren. Kein Werkzeug trifft immer.

Mit klarer Vorgehensweise und konsequentem Risikomanagement kann Fibonacci-Retracement das Timing verbessern und Rückläufe strukturieren.

Häufige Fehler bei Fibonacci-Level

  • Unklare Swing-Punkte wählen: Dadurch verschieben sich alle Level.
  • Fibonacci alleine nutzen, ohne Bestätigung oder Konfluenz.
  • Das Tool in unruhigen, seitwärts laufenden Märkten einsetzen (Range = Kurs pendelt zwischen Ober- und Untergrenze), in denen Trends schwach sind.
  • Gegen den Haupttrend handeln.
  • Level ständig neu zeichnen, um einen gewünschten Trade zu rechtfertigen.

Wer diese Fehler vermeidet, arbeitet damit deutlich stabiler.

Ist Technische Analyse in algorithmengetriebenen Märkten noch relevant?

Technische Analyse bleibt relevant. Auch algorithmische Handelssysteme (Programme, die nach festen Regeln handeln) reagieren auf Kurs, Volumen (gehandeltes Volumen), Momentum (Stärke der Bewegung) und Liquidität (wie leicht große Mengen gehandelt werden können). Stark beachtete Zonen wie Fibonacci-Level, Gleitende Durchschnitte und historische Unterstützung/Widerstand können deshalb weiter Einfluss haben.

Algorithmen können Bewegungen beschleunigen und falsche Ausbrüche erzeugen. Fibonacci-Level sind daher Reaktionszonen, keine sicheren Wendepunkte. Sinnvoll sind zusätzliche Bestätigung, Marktumfeld und diszipliniertes Risikomanagement.

Häufige Fragen (FAQ)

Q1: Welche Fibonacci-Retracement-Level gibt es?

Die wichtigsten Fibonacci-Retracement-Level sind 23,6 %, 38,2 %, 50 %, 61,8 % und 78,6 %. Sie markieren Bereiche, in denen ein Rücklauf pausieren kann, bevor der Trend weiterläuft.

Q2: Ist 50 % ein Fibonacci-Retracement-Level?

Nicht im engeren Sinn. 50 % stammt nicht aus der Fibonacci-Folge. Es ist dabei, weil Märkte häufig etwa die Hälfte einer Bewegung korrigieren und viele Tools es standardmäßig anzeigen.

Q3: Zeichnet man Fibonacci von Hoch zu Tief oder von Tief zu Hoch?

Das hängt vom Trend ab. Im Aufwärtstrend von Swing-Low zu Swing-High. Im Abwärtstrend von Swing-High zu Swing-Low.

Q4: Was ist die „Golden Pocket“ beim Fibonacci-Retracement?

Die Golden Pocket ist der Bereich zwischen 61,8 % und 65 %. Er gilt als stark beachtete Drehzone und wird wegen des oft guten Chance-Risiko-Verhältnisses genutzt.

Q5: Welcher Zeitraum ist für Fibonacci-Retracement am besten?

Höhere Zeitfenster wie Tages- und 4-Stunden-Chart liefern oft verlässlichere Level. Intraday-Trader nutzen kleinere Zeitfenster und akzeptieren häufigere, aber weniger stabile Signale.

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