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Wie man den ADX-Indikator zur Bestimmung der Trendstärke bei CFDs nutzt

by VT Markets
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Aug 3, 2026

Kernaussagen:

  • Der ADX-Indikator zeigt, wie stark ein Trend ist – nicht, ob er nach oben oder unten läuft.
  • Werte über 25 stehen meist für einen kräftigen Trend, Werte unter 20 für einen schwachen Markt oder Seitwärtsphase.
  • Die Linien +DI und -DI zeigen die Richtung; zusammen mit dem ADX ergibt sich ein vollständiges Bild.
  • ADX lässt sich in Forex, Indizes, Rohstoffen und Krypto-CFDs nutzen und ist in MetaTrader 4 und MetaTrader 5 bei VT Markets enthalten.

Einen Trend zu erkennen ist das eine. Entscheidend ist, ob er stark genug ist, um weiterzulaufen. Genau dafür ist der ADX auf dem Chart von CFD-Tradern gedacht. Der Average Directional Index (ADX) misst die Trendstärke auf einer Skala von 0 bis 100.

Dieser Leitfaden erklärt, wie der ADX funktioniert, wie man ihn liest und wie daraus eine einfache Handelsstrategie entsteht. Sie sehen Beispiele und eine vereinfachte Rechnung. Das gilt für Forex, Indizes, Gold oder Krypto-CFDs auf MetaTrader 4 oder MetaTrader 5.

Was ist der ADX-Indikator?

Der ADX ist ein Werkzeug der technischen Analyse (Chartanalyse), das die Stärke eines Preistrends misst. Er zeigt nicht, ob der Kurs steigt oder fällt, sondern nur, wie kräftig die Bewegung ist. Der Wert liegt zwischen 0 und 100: Je höher, desto stärker der Trend.

Man kann ihn wie einen Tacho für Schwung (Momentum: die Geschwindigkeit, mit der der Kurs in eine Richtung läuft) sehen. Ein niedriger, flacher ADX deutet auf wenig Bewegung hin. Ein steigender ADX zeigt, dass die Dynamik zunimmt. Kombiniert mit Richtungs-Indikatoren wird klarer, ob Trendhandel sinnvoll ist oder ob man besser abwartet.

Wofür steht ADX im Trading?

ADX steht für Average Directional Index, auf Deutsch sinngemäß „durchschnittlicher Richtungsindex“. Er ist die Hauptlinie eines größeren Ansatzes, des Directional Movement System (System zur Messung von Aufwärts- und Abwärtsbewegungen). Vereinfacht: Er glättet (macht ruhiger) die gemessene Richtungsbewegung über eine Zeitspanne zu einem Wert für die Trendstärke.

ADX beantwortet damit eine Frage: Wie stark ist die aktuelle Bewegung im Durchschnitt?

Was ist ein guter ADX-Wert?

Es gibt keinen „magischen“ ADX-Wert. In der Praxis nutzen viele Händler feste Bereiche, weil sie gut verständlich und oft brauchbar sind.

ADX-WertBedeutungTypische Reaktion
0 – 20Schwacher Trend oder SeitwärtsmarktTrend-Trades meiden; eher Range-Ansätze nutzen
20 – 25Trend könnte entstehenBeobachten; Bestätigung abwarten
25 – 50Starker, stabiler TrendMit dem Trend handeln
50 – 75Sehr starker TrendMit dem Trend handeln; auf Überdehnung achten
75 – 100Extrem starker Trend (selten)Risiko eng steuern; solche Phasen halten oft nicht lange

Als Faustregel gilt: Über 25 sprechen viele von einem starken Trend. Unter 20 ist Trendhandel oft unattraktiv. Häufig liegt der praktikable Bereich zwischen 25 und 50.

Was ist der Unterschied zwischen ADX, +DI und -DI?

Der ADX kommt meist zusammen mit zwei Linien: +DI (Positive Directional Indicator, misst Aufwärtsdruck) und -DI (Negative Directional Indicator, misst Abwärtsdruck). Zusammen heißen sie DMI (Directional Movement Index). Die Aufgaben sind klar verteilt:

  • ADX-Linie: misst nur die Trendstärke, ohne Richtung.
  • +DI-Linie: zeigt die Stärke der Aufwärtsbewegung.
  • -DI-Linie: zeigt die Stärke der Abwärtsbewegung.

Die DI-Linien zeigen also die Richtung, der ADX die Kraft dahinter.

Wer hat den ADX-Indikator entwickelt?

Der ADX stammt von J. Welles Wilder Jr. Er stellte ihn 1978 in New Concepts in Technical Trading Systems vor. Aus dem Buch stammen auch RSI (Relative Strength Index: misst Stärke von Auf- gegenüber Abwärtsbewegungen), ATR (Average True Range: misst typische Schwankungsbreite/Volatilität) und Parabolic SAR (Trendfolge-Indikator für Stopps).

Der ADX ist bis heute Standard in vielen Plattformen, darunter MetaTrader 4 und MetaTrader 5.

Wie funktioniert der ADX-Indikator?

Der ADX vergleicht, wie stark sich der Kurs nach oben gegenüber nach unten bewegt, und glättet diese Daten zu einer Linie. Sie müssen nicht selbst rechnen – die Plattform übernimmt das – aber das Prinzip hilft bei der Einordnung.

Wie wird der ADX berechnet?

Der ADX entsteht vereinfacht in drei Schritten:

  1. Directional Movement: Vergleich von heutigem Hoch/Tief mit gestern; daraus entstehen +DM (Aufwärtsbewegung) und -DM (Abwärtsbewegung).
  2. Directional Indicators: Die geglätteten +DM und -DM werden durch die Average True Range (ATR; durchschnittliche Handelsspanne als Maß für Volatilität) geteilt. Daraus entstehen +DI und -DI.
  3. ADX-Linie: Aus Differenz und Summe von +DI und -DI wird ein Wert (DX) berechnet und über die gewählte Periode geglättet.

Eine vereinfachte Formel sieht so aus:

Beispiel:

Angenommen +DI steht bei 30 und -DI bei 10:

  • Differenz: 30 − 10 = 20
  • Summe: 30 + 10 = 40
  • DX-Wert: (20 ÷ 40) × 100 = 50

Ein DX von 50 steht für eine starke Bewegung. Der ADX ist dieser DX-Wert, über die Periode geglättet, damit zufällige Ausschläge („Rauschen“) weniger stören.

Was ist die Standard-Einstellung (Periode) beim ADX?

Standard ist eine Periode von 14 – so wie von Wilder vorgesehen. Im Tageschart bedeutet das: Rückblick über 14 Tage. Diese Einstellung ist in MetaTrader 4 und MetaTrader 5 meist voreingestellt.

Hinweis: Eine kürzere Periode (z. B. 7) reagiert schneller, liefert aber häufiger Fehlsignale. Eine längere Periode (z. B. 21) ist langsamer, dafür oft ruhiger.

Was bedeuten die +DI- und -DI-Linien?

Die DI-Linien liefern die Richtung:

  • +DI über -DI: Aufwärtsdruck dominiert (bullisch = eher steigende Kurse).
  • -DI über +DI: Abwärtsdruck dominiert (bärisch = eher fallende Kurse).
  • Je größer der Abstand: desto einseitiger die Bewegung.

Kreuzen sich die Linien, wechselt oft die Dominanz. Viele Einstiege basieren auf diesem Kreuzsignal.

Warum zeigt der ADX keine Trendrichtung?

Der ADX ist bewusst richtungslos. Mathematisch basiert er auf der absoluten Differenz zwischen +DI und -DI. Deshalb können ein starker Aufwärtstrend und ein starker Abwärtstrend beide zu einem hohen ADX führen.

Das ist gewollt: Die Richtung lesen Sie aus den DI-Linien oder direkt aus dem Kursverlauf. Der ADX bestätigt nur, ob genug Kraft für eine Fortsetzung vorhanden ist.

Wie liest und interpretiert man den ADX?

Entscheidend sind zwei Punkte: das Niveau des ADX und ob er steigt oder fällt. Ein hoher ADX steht für Stärke. Ein steigender ADX bedeutet, dass die Stärke zunimmt.

Was bedeutet ein steigender ADX?

Ein steigender ADX bedeutet: Die Trendstärke nimmt zu. Die Bewegung gewinnt an Schwung – nach oben oder nach unten. Trendfolger suchen genau das, weil es auf „Luft“ in Trendrichtung hindeutet.

  • Steigender ADX + +DI oben = Aufwärtstrend wird stärker.
  • Steigender ADX + -DI oben = Abwärtstrend wird stärker.

In beiden Fällen: Der Trend verdient Aufmerksamkeit.

Was bedeutet ein fallender ADX?

Ein fallender ADX bedeutet: Die Trendstärke lässt nach. Das heißt nicht automatisch Trendwende, sondern oft nur Pause oder Übergang in eine Seitwärtsphase.

Hinweis: Fällt der ADX nach zuvor hohen Werten, werden Stopps (Stop-Loss: automatischer Ausstieg bei Verlust) oft enger gesetzt oder Teilgewinne mitgenommen.

Ab welchem ADX-Wert gilt ein Trend als stark?

Über 25 gilt vielen als Bestätigung eines starken Trends. Steigt der ADX über 25 und weiter, funktionieren Trendstrategien oft besser. Werte über 40 oder 50 zeigen eine besonders starke Phase, die jedoch meist nicht lange anhält.

ADX-NiveauEinordnung
Über 25Starker Trend bestätigt, günstig für Trend-Trades
Über 40Sehr starker Trend, Risiko von Überdehnung steigt
Über 50Sehr kräftiger Trend, oft nahe einer Hochphase

Ab welchem ADX-Wert ist der Markt schwach oder seitwärts?

Unter 20 spricht vieles für einen schwachen Trend oder Seitwärtsmarkt. Der Kurs pendelt dann oft ohne klare Richtung – Trendstrategien haben es schwer.

  • Unter 20: Seitwärtsmarkt; Trend-Trades sind riskanter.
  • 20 bis 25: Übergangsbereich; besser Bestätigung über 25 abwarten.
  • Flach und niedrig: Eher Range-Handel oder Rückkehr-zum-Durchschnitt (Mean Reversion: Kurs bewegt sich oft zurück in Richtung seines Mittelwerts) prüfen.

Wie handelt man mit dem ADX-Indikator?

Eine ADX-Strategie kombiniert Trendstärke mit Richtung und Bestätigung. Diese Grundmethoden lassen sich in MetaTrader 4 und MetaTrader 5 umsetzen.

Wie nutzt man den ADX zur Trendbestätigung?

Der ADX eignet sich als Filter: Erst die Richtung erkennen, dann prüfen, ob der Trend stark genug ist.

  1. Richtung aus Kursstruktur (Hochs/Tiefs) oder den DI-Linien ableiten.
  2. Prüfen, ob der ADX über 25 liegt und steigt.
  3. Trend-Trades nur bei Übereinstimmung eingehen.

So werden viele Trades in „flachen“ Märkten vermieden.

Wie kombiniert man ADX mit anderen Indikatoren?

Weil der ADX keine Richtung liefert, passt er gut zu Indikatoren, die Richtung zeigen. Häufige Kombinationen:

  • ADX + Gleitende Durchschnitte: Der gleitende Durchschnitt zeigt die Richtung (Durchschnittskurs über X Perioden), der ADX bestätigt die Stärke.
  • ADX + RSI: RSI markiert „überkauft/überverkauft“ (stark gestiegen/stark gefallen), ADX zeigt, ob der Trend trotzdem durchzieht.
  • ADX + Unterstützung und Widerstand: Ein hoher ADX stärkt die Aussage eines Ausbruchs über ein wichtiges Niveau (Breakout = Ausbruch).
  • ADX + MACD: MACD (Differenz zweier gleitender Durchschnitte) liefert Richtung und Momentum, der ADX bestätigt die Trendkraft.

Hinweis: Nicht zwei reine „Stärke“-Werkzeuge stapeln. ADX besser mit einem Richtungswerkzeug kombinieren.

Wie nutzt man das DI-Kreuzsignal für Einstiege?

Ein klassisches Signal entsteht, wenn +DI und -DI die Plätze tauschen und der ADX einen starken Trend bestätigt.

SignalBedingungen
Kaufsignal+DI kreuzt über -DI, während ADX über 25 liegt und steigt
Verkaufssignal-DI kreuzt über +DI, während ADX über 25 liegt und steigt
AusstiegADX fällt unter 20 oder die DI-Linien kreuzen zurück

Beispiel:

Wenn auf EURUSD die +DI über die -DI kreuzt und der ADX gleichzeitig bei 28 liegt und steigt, spricht das für einen Long-Einstieg. Liegt der ADX dagegen bei 15, fehlt meist die Trendkraft.

Eignet sich ADX für Trendfolge- und Ausbruchsstrategien?

Ja. Der ADX passt zu zwei Ansätzen:

  • Trendfolge: Einstieg in Trendrichtung, wenn ADX über 25 steigt; Position halten, solange die Stärke bleibt.
  • Ausbruchshandel: Springt der ADX aus einem niedrigen Bereich deutlich an, spricht das eher für einen echten Ausbruch statt eines Fehlausbruchs.

In beiden Fällen ist der ADX eine Bestätigung der Stärke.

Welche Grenzen hat der ADX-Indikator?

Auch der ADX hat Schwächen. Wer sie kennt, nutzt ihn disziplinierter.

Ist der ADX ein nachlaufender Indikator?

Ja. Der ADX ist nachlaufend (lagging), weil er geglättete Durchschnittswerte aus der Vergangenheit nutzt. Wenn er einen starken Trend bestätigt, ist ein Teil der Bewegung oft schon gelaufen. Genau diese Glättung macht ihn aber stabil. Er bestätigt Trends besser, als dass er sie vorhersagt.

Hinweis: ADX als Bestätigungsfilter nutzen, nicht als Vorhersage.

Kann der ADX Fehlsignale liefern?

Ja. In unruhigen Seitwärtsmärkten können sich +DI und -DI häufig kreuzen und „Whipsaws“ erzeugen (Hin-und-her-Signale, die schnell wieder kippen). Ein niedriger ADX warnt, dass Kreuzsignale oft wenig taugen.

Ist der ADX zuverlässig? Ja – für seine Aufgabe. Er misst Trendstärke. Unzuverlässig wird er, wenn man von ihm Richtung oder Umkehrpunkte erwartet.

Ist der ADX gut für Daytrading?

Mit passenden Einstellungen: Auf kleinen Zeitebenen kann der 14er-ADX träge wirken. Manche Daytrader verkürzen die Periode oder nutzen ADX nur als Filter statt als Auslöser. Für Einstiege werden dann schnellere Signale genutzt.

  • ADX prüfen, ob ein echter Intraday-Trend vorhanden ist.
  • Einstieg über Kursverhalten (Price Action: Entscheidungen aus dem reinen Kursverlauf) oder schnellere Indikatoren.
  • Seitwärtsphasen meiden, wenn ADX unter 20 liegt.

Ist der ADX besser als andere Trendindikatoren?

Nicht besser, sondern anders. ADX misst Stärke; gleitende Durchschnitte und MACD liefern eher Richtung und Momentum. Sinnvoll ist die Kombination, damit sich Schwächen ausgleichen.

ADX in verschiedenen Märkten und Zeitebenen

Der ADX funktioniert in vielen Märkten ähnlich: bei Forex, einem Index, einer Rohstoff-Position oder einem Krypto-CFD. Die Berechnung hängt nicht vom Markt ab, sondern von der Kursbewegung.

Welche Zeitebene ist für ADX am besten?

Es gibt keine perfekte Zeitebene. Größere Zeitebenen liefern oft klarere Signale, kleinere mehr Signale, aber auch mehr „Rauschen“. Orientierung nach Stil:

HandelsstilZeitebeneWarum passend
Scalping1 bis 15 MinutenSchnell; ADX eher nur als Filter
Daytrading15 Minuten bis 1 StundeGuter Kompromiss aus Tempo und Qualität
Swingtrading4 Stunden bis täglichSauberere Trends, weniger Fehlsignale
PositionstradingTäglich bis wöchentlichAm stabilsten, oft zuverlässig

Funktioniert ADX bei Forex, Aktien und Krypto?

Ja. ADX funktioniert in Forex, Aktien-CFDs, Indizes, Rohstoffen und Krypto-CFDs. Er misst Trendstärke und passt sich deshalb an liquide Märkte (liquide = viele Käufer/Verkäufer, enge Spreads) an.

  • Forex: Gut, um kräftige Währungstrends zu filtern.
  • Aktien- und Index-CFDs: Oft besonders brauchbar auf höheren Zeitebenen.
  • Krypto-CFDs: Hilft, starke Bewegungen einzuordnen; Schwankungen sind meist höher.

Bei VT Markets ist der ADX in MetaTrader 4 und MetaTrader 5 integriert und lässt sich auf jeden Chart anwenden.

Welche ADX-Strategie ist für Anfänger am besten?

Für Einsteiger ist eine einfache, feste Regelstrategie am besten:

  1. ADX auf 14 Perioden in MT4 oder MT5 setzen.
  2. Trend-Trades nur prüfen, wenn ADX über 25 liegt und steigt.
  3. Richtung über +DI und -DI bestimmen.
  4. Einstieg: +DI über -DI für Long; -DI über +DI für Short.
  5. Ausstieg: ADX unter 20 oder DI-Linien kreuzen zurück.
  6. Immer Stop-Loss nutzen; ADX bestätigt Stärke, nicht Sicherheit.

Hinweis: Üben Sie das zuerst im Demokonto (Testkonto ohne echtes Geld), bevor Sie live handeln.

Häufige Fragen (FAQs)

Q1: Ist der ADX allein ein Kauf- oder Verkaufssignal?

Nein. ADX misst nur die Trendstärke und liefert keine Richtung. Ein Signal entsteht erst zusammen mit den DI-Linien, zum Beispiel bei einem Kreuzsignal von +DI und -DI.

Q2: Welcher ADX-Wert bestätigt einen Trend?

Viele nutzen über 25 als Bestätigung eines starken Trends. Unter 20 gilt der Markt oft als schwach oder seitwärts. Der Bereich 25 bis 50 ist häufig gut für Trend-Trades.

Q3: Ist ADX für CFD-Trading zuverlässig?

Ja, wenn er als Messung der Trendstärke genutzt wird. Unpassend ist er, wenn man ihn für Richtungsprognosen oder exaktes Timing von Umkehrpunkten verwenden will.

Q4: Kann ich den ADX in MetaTrader 4 und MetaTrader 5 nutzen?

Ja. ADX ist in beiden Plattformen standardmäßig enthalten. Sie fügen ihn in der Indikatorenliste hinzu und nutzen meist die 14-Perioden-Standardeinstellung.

Setzen Sie den ADX-Indikator mit VT Markets ein

Der ADX liefert nicht allein den „Gewinntrade“. Er verbessert die Entscheidung: Er hält Sie aus Seitwärtsmärkten heraus und bestätigt, ob ein Trend Substanz hat. Wer ihn beherrscht, handelt strukturierter.

Mit VT Markets steht der ADX in MetaTrader 4 und MetaTrader 5 bereit – für Forex, Indizes, Rohstoffe und Krypto-CFDs.

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