FxPro hat das Weekend Trading eingeführt und erweitert damit den Zugang über die reguläre Handelswoche hinaus über das FxPro Standard MT5-Konto. Der Broker hat 365 spezielle Instrumente aus den Bereichen Metalle, Energie sowie einen Index aufgelegt – darunter GOLD365, SILVER365, WTI365, NAT.GAS365 und NDX365. Damit sollen Kunden am Wochenende handeln können, statt auf die Wiedereröffnung am Montag zu warten.
Der Service läuft von Freitag 21:05 GMT bis Sonntag 21:58 GMT. Anschließend werden Positionen automatisch auf das entsprechende Wochentags-Instrument übertragen, sobald der zugrunde liegende Markt wieder öffnet. Der Handel ist über die MetaTrader-5-Plattform-Suite sowie die mit 5 Sternen bewertete FxPro App möglich; die Anzahl der Wochenend-Positionen ist unbegrenzt. Die Hebelwirkung kann je nach Instrument bis zu 1:500 betragen; die Verfügbarkeit variiert je nach Jurisdiktion. Unabhängig davon verweist FxPro auf mehr als 27 Jahre Branchenerfahrung, über 145 Auszeichnungen, Millionen von Kunden sowie den Zugang zu mehr als 2.100 Instrumenten aus FX, Aktien, Futures, Indizes, Metallen und Energie.
Strategische Chancen mit 365-Tage-Handelsinstrumenten
Wir müssen unsere Handelsstrategien umgehend anpassen, um die neu verfügbaren 365-Tage-Instrumente für Gold, Silber, Öl, Erdgas und den Nasdaq zu nutzen. In den kommenden Wochen sollten wir Zeitfenster für den Wochenendhandel aktiv einsetzen, um auf globale politische und wirtschaftliche Nachrichten zu reagieren, statt bis zur Markteröffnung am Montag zu warten. Dieser Wandel ermöglicht es uns, bestehende Positionen abzusichern und frühe Kursbewegungen mitzunehmen, bevor die traditionellen Märkte reagieren.
Da die Volatilität von Technologiewerten im September 2026 hoch bleibt, ist es für unsere Index-Strategien entscheidend, Entwicklungen am Wochenende im Blick zu behalten. Historisch weist der Nasdaq montags häufig Eröffnungslücken auf, teils von mehr als 1,5% – ausgelöst durch geopolitische Ereignisse am Wochenende oder plötzliche Nachrichten aus dem Technologiesektor. Durch Trades in Wochenend-Indexinstrumenten können wir unsere Portfolios vor diesen abrupten Montagmorgen-Gaps schützen.
Anpassung an volatile Rohstoff- und Energiemärkte
Gold hat zuletzt erhebliche Stärke gezeigt und notiert aufgrund laufender globaler Zinsanpassungen und geopolitischer Spannungen konstant auf hohem Niveau. Mehr als 60% der großen Rohstoffpreis-Lücken entstehen direkt nach dem Wochenende – was bei unvorbereiteten Tradern häufig Stop-Loss-Orders auslöst. Wir sollten den Wochenendhandel in Gold und Silber nutzen, um Gewinne zu sichern oder unser Risiko-Exposure in dem Moment anzupassen, in dem unerwartete Nachrichten am Samstag oder Sonntag aufschlagen.
Auch die Energiemärkte sind prädestiniert für den Wochenendhandel – insbesondere, weil OPEC+-Weichenstellungen typischerweise sonntags bekanntgegeben werden. Jüngste Marktdaten zeigen, dass WTI-Rohölpreise unmittelbar nach Wochenendentscheidungen ölproduzierender Länder um mehr als 3% ausschlagen können. Indem wir Energieinstrumente am Wochenende handeln, können wir uns vor der Montagmorgen-Masse positionieren und von plötzlichen angebotsseitigen Schocks profitieren.
Zudem müssen wir den Hebel sorgfältig steuern: Die verfügbaren Margin-Verhältnisse bis 1:500 sollten zwar die Kapitaleffizienz erhöhen, aber ohne eine übermäßige Risikobelastung des Kontos. Sinnvoll ist es, automatisierte Alerts für die Nachrichtenlage am Samstag und Sonntag einzurichten, um über mobile Trading-Apps sofort reagieren zu können. Wir sollten es uns zur Gewohnheit machen, offene Positionen jeden Freitagabend zu überprüfen und sie über das Wochenende aktiv zu managen.
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