Wie VIX- und S&P-500-Performance Trader beeinflussen

by VT Markets
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Jul 13, 2026

Wichtigste Punkte:

  • VIX und S&P 500 laufen meist gegensätzlich. Deshalb gilt der VIX als eines der wichtigsten Warnsignale für Risiko an den globalen Märkten.
  • Der VIX misst die erwartete Schwankungsbreite (Volatilität) des S&P 500 für die nächsten 30 Tage, nicht die Richtung. Ein hoher Wert bedeutet: „größere Ausschläge möglich“, nicht „Kurse müssen fallen“.
  • Seit 1990 liegt die Korrelation der täglichen Bewegungen von VIX und S&P 500 bei etwa -0,7; im letzten Jahrzehnt oft bei rund -0,8.
  • Ein VIX unter 20 steht meist für Ruhe, 20 bis 30 für Vorsicht, über 30 für Stress. Das Rekordhoch intraday lag im Oktober 2008 bei 89,53.

Volatilität beschreibt, wie stark Kurse schwanken. Steigt sie, werden Ausschläge größer und das Risiko nimmt zu. Fällt sie, bewegen sich Märkte oft ruhiger. Kaum ein Zahlenpaar zeigt das so klar wie VIX und S&P 500.

Der S&P 500 bildet die Entwicklung von rund 500 der größten US-Unternehmen ab. Der VIX zeigt, welche Schwankungen der Markt für diesen Index im nächsten Monat erwartet. Der eine zeigt das Kursniveau. Der andere zeigt die Nervosität der Anleger.

Dieser Leitfaden erklärt das Zusammenspiel von VIX und S&P 500, welche Signale verschiedene VIX-Stände liefern können und wie sich die Beziehung im eigenen Trading nutzen lässt.

Was sind VIX und S&P 500?

Bevor Sie diese Beziehung handeln, sollten Sie wissen, wofür die beiden Werte stehen.

VIX steht für „Cboe Volatility Index“. Er wird in Echtzeit von der Cboe (Optionsbörse in Chicago) berechnet und veröffentlicht; eingeführt wurde er 1993. Viele Händler nennen ihn „Angstbarometer“, weil er in unsicheren Phasen oft stark steigt.

Was misst der VIX?

Der VIX misst die Markterwartung der Schwankungsbreite des S&P 500 für die kommenden 30 Tage. Er wird als auf ein Jahr hochgerechnete Prozentzahl angegeben (annualisiert: von 30 Tagen auf ein Jahr umgerechnet). Entscheidend: Er misst die erwartete Größe der Bewegungen, nicht ob es nach oben oder unten geht.

Warum heißt der VIX „Fear Index“?

Der VIX steigt, wenn Anleger verstärkt Absicherung kaufen. In Stressphasen steigt die Nachfrage nach Put-Optionen auf den S&P 500 (Put-Option: Recht, zu einem festen Preis zu verkaufen, oft als Schutz gegen fallende Kurse). Das treibt die Optionspreise und die implizite Volatilität (aus Optionspreisen abgeleitete erwartete Schwankung) nach oben – und damit den VIX. In ruhigen Märkten ist es meist umgekehrt.

Was ist der S&P 500?

Der S&P 500 ist ein Aktienindex aus rund 500 großen US-Unternehmen und gilt als wichtiger Maßstab für den US-Aktienmarkt.

Anfang Juli 2026 notierte der S&P 500 laut FRED im Bereich niedrige bis mittlere 7.400 Punkte (etwa 7.480 bis 7.500). Der VIX lag um 16 und damit unter seinem langfristigen Durchschnitt – ein eher ruhiges Umfeld.

Die Beziehung zwischen VIX und S&P 500

Der Zusammenhang zwischen VIX und S&P 500 gehört zu den stabileren Beziehungen an den Finanzmärkten – nicht perfekt, aber meist deutlich.

Warum steigt der VIX oft, wenn der S&P 500 fällt?

Fällt der S&P 500, sichern sich viele Anleger ab und kaufen Put-Optionen. Dadurch steigen Optionspreise und implizite Volatilität – der VIX legt zu. Die Korrelation ist daher meist invers: In vielen Fällen steigt der VIX, während der S&P 500 fällt.

Sind VIX und S&P 500 invers korreliert?

Ja. Eine inverse Korrelation bedeutet: Der eine Wert steigt häufig, wenn der andere fällt. Höhere Nervosität (höherer VIX) geht oft mit fallenden Kursen (niedrigerer S&P 500) einher – und umgekehrt.

Wie stark ist die historische Korrelation?

Seit 1990 lag die Korrelation der täglichen prozentualen Bewegungen bei etwa -0,7. Im letzten Jahrzehnt lag sie oft zwischen -0,8 und -0,9. Vereinfacht: Bewegt sich der eine in eine Richtung, schlägt der andere häufig in die Gegenrichtung aus.

Kennzahl (Daten 1990–2026)Wert
Tage mit entgegengesetzter Richtung von VIX und S&P 500Rund 79% der Handelstage
Tage mit gleicher RichtungRund 21% der Handelstage
Korrelation täglicher %-Bewegungen (gesamter Zeitraum)Rund -0,70
Korrelation täglicher %-Bewegungen (letztes Jahrzehnt)Rund -0,8 bis -0,9

Quellen: CBOE; S&P Dow Jones Indices, 29 years of VIX; FRED, Cboe Volatility Index (VIXCLS); FRED, S&P 500 (SP500); Macroption, VIX to S&P 500 correlation statistics.

Bewegen sich VIX und S&P 500 immer entgegengesetzt?

Nein. An etwa jedem fünften Handelstag laufen beide nicht gegensätzlich. Oft sind das ruhige Seitwärtsphasen. Manchmal sind Abweichungen aber ein Warnsignal.

Wie der VIX aus S&P-500-Optionen berechnet wird

Der VIX basiert nicht auf Umfragen, sondern auf aktuellen Optionspreisen.

Wie wird der VIX berechnet?

Der VIX wird aus vielen Optionen auf den S&P-500-Index (SPX) abgeleitet. In die Berechnung fließen zahlreiche Call- und Put-Optionen mit Laufzeiten bis etwa 30 Tage ein (Call: Recht zu kaufen; Put: Recht zu verkaufen). Steigen die Optionspreise, bedeutet das meist: Der Markt erwartet größere Schwankungen – der VIX steigt.

Wie werden S&P-500-Indexoptionen genutzt?

Händler nutzen SPX-Optionen, um auf künftige Bewegungen des Index zu setzen oder Risiken abzusichern. Der Preis, den sie dafür akzeptieren, zeigt die erwartete Schwankungsbreite. Der VIX fasst sehr viele dieser Preise zu einer Zahl zusammen.

Warum ist der VIX speziell an den S&P 500 gekoppelt?

Der S&P 500 ist einer der wichtigsten und meistgehandelten Aktienindizes der Welt. „Liquidität“ bedeutet hier: Es gibt sehr viele Käufer und Verkäufer, daher sind Preise meist verlässlich. Weil der Optionshandel auf den S&P 500 so groß ist, liefert er ein besonders klares Signal. Der VIX wird aus diesen Optionen berechnet und bezieht sich daher auf diesen Index.

Implizite Volatilität vs. realisierte Volatilität

Beides klingt ähnlich, ist aber verschieden:

  • Implizite Volatilität: erwartete Schwankung, abgeleitet aus Optionspreisen (blickt nach vorn).
  • Realisierte Volatilität: tatsächliche Schwankung, die bereits stattgefunden hat (blickt zurück).

Der VIX misst die implizite Volatilität, nicht die realisierte Volatilität.

Kurzes Beispiel:

Aus dem VIX lässt sich eine erwartete Bewegung ableiten. Da der VIX annualisiert ist (auf Jahresbasis), kann man ihn auf kürzere Zeiträume umrechnen.

  • Erwartete Bewegung in einem Monat ≈ VIX ÷ √12
  • Erwartete Bewegung an einem Tag ≈ VIX ÷ √252

Bei einem VIX von 20 preist der Markt grob eine Bewegung von rund 5,8% für den nächsten Monat ein (20 ÷ 3,46) und etwa 1,3% an einem typischen Tag (20 ÷ 15,87) – nach oben oder unten. Bei einem VIX um 16 sinkt das auf etwa 4,6% monatlich und 1,0% täglich.

Was VIX-Niveaus für den S&P 500 bedeuten können

VIX-Werte müssen im Kontext gesehen werden.

Was bedeuten hohe und niedrige VIX-Werte?

  • Niedriger VIX (unter 15): ruhige Märkte, geringe Schwankungen.
  • Mittlerer VIX (15–20): normales Marktumfeld.
  • Erhöhter VIX (20–30): mehr Vorsicht, größere Tagesschwankungen.
  • Hoher VIX (über 30): Stress, defensive Ausrichtung vieler Anleger.

Welcher VIX-Wert steht für Angst oder Marktstress?

Über 30 gilt meist als klarer Stress. Über 40 deutet auf Panik, über 50 ist selten und tritt meist in Krisen auf. In solchen Phasen sind Handelsspannen oft größer, Bewegungen schneller und die Liquidität geringer (Liquidität: wie leicht sich zu fairen Preisen kaufen und verkaufen lässt).

Heißt ein steigender VIX, dass der S&P 500 fällt?

Nicht zwingend. Ein steigender VIX bedeutet vor allem: Der Markt erwartet größere Ausschläge. Diese gehen häufig mit fallenden Kursen einher, aber der VIX gibt keine Richtung vor. Ein VIX-Anstieg steht meist für wachsende Sorge, nicht für Optimismus.

Kann der VIX einen Crash im S&P 500 vorhersagen?

Der VIX sagt einen Crash nicht zuverlässig voraus. Er springt oft während eines Ausverkaufs, nicht davor. Ein sehr niedriger VIX kann Selbstzufriedenheit anzeigen, ist aber allein kein gutes Timing-Werkzeug.

Typische VIX-Spannen und historische Extremwerte

Die üblichen Spannen helfen, Ausreißer einzuordnen.

VIX-NiveauMarktstimmungTypisches Umfeld im S&P 500
Unter 12Sehr ruhig / selbstzufriedenStarker, stabiler Aufwärtstrend
12–20NormalAusgeglichenes Marktumfeld
20–30Erhöht / vorsichtigKorrekturen und Rücksetzer
30–50Hoher StressSchnelle, starke Rückgänge
Über 50PanikKrisen (2008, 2020)

Was gilt als normaler VIX-Wert?

Als normal gelten grob 12 bis 20. Statistisch liegt der VIX die meiste Zeit zwischen etwa 13 und 25.

Seit 1990 liegt der langfristige Durchschnitt bei rund 19,5 und der Median bei rund 17,5 (Median: der mittlere Wert einer Verteilung). Niedrige Werte innerhalb dieser Spanne sprechen oft für geordnete Märkte.

Welche Spanne steht für ruhige Märkte?

Ruhige Märkte zeigen oft VIX-Werte im niedrigen bis mittleren Zehnerbereich. Längere Phasen unter 15 passen häufig zu stabilen Hausse-Phasen. Das niedrigste Schlussniveau lag bei 9,14 im November 2017.

Was gilt als hoher VIX-Wert?

Über 30 gilt meist als hoch. Bleibt der VIX über Wochen über 30, spricht das eher für anhaltenden Stress als für eine kurze Schreckreaktion.

Was war der höchste jemals gemessene VIX-Wert?

Der höchste intraday-Wert seit 1990 lag laut Cboe bei 89,53 am 24. Oktober 2008 während der globalen Finanzkrise. Der höchste Schlussstand lag bei 82,69 am 16. März 2020, als die Pandemie die Märkte traf.

Am 5. August 2024 sprang der VIX intraday auf 65,73, als es zur Auflösung des Yen-Carry-Trades kam (Carry Trade: Finanzierung in einer Währung mit niedrigen Zinsen, Anlage in einer Währung mit höheren Zinsen; „Unwind“: das schnelle Schließen solcher Positionen). Der S&P 500 fiel an diesem Tag trotzdem nur um rund 3%.

EreignisDatumVIX-SpitzeS&P-500-Kontext
Globale Finanzkrise24. Okt 200889,53 intradayS&P 500 minus rund 57% vom Hoch bis zum Tief
COVID-19-Schock16. Mär 202082,69 SchlussSchnellster Bärenmarkt der Geschichte
Auflösung des Yen-Carry-Trades5. Aug 202465,73 intradayS&P 500 an dem Tag nur rund -3%

Wie Trader den VIX zusammen mit dem S&P 500 nutzen

Hier wird aus Theorie eine Strategie.

Den VIX als Stimmungsindikator nutzen

Der VIX liefert schnell ein Bild der Marktstimmung. Ein stetig steigender VIX bei gleichzeitig seitwärts laufendem Markt kann auf wachsende Risiken hinweisen.

Praxis-Tipp: Achten Sie stärker auf die Veränderung als auf den absoluten Stand. Ein Sprung von 15 auf 25 in wenigen Tagen ist oft aussagekräftiger als ein VIX, der lange bei 25 verharrt.

S&P-500-Risiko mit VIX-Produkten absichern

Da der VIX bei fallenden Aktienkursen oft steigt, können Positionen, die von höherer Volatilität profitieren, Verluste im Aktienportfolio teilweise ausgleichen. Übliche Wege der Absicherung:

  • Kauf von VIX-Call-Optionen als Versicherung für das Portfolio (Call: Recht zu kaufen; profitiert oft, wenn der VIX steigt).
  • Halten von börsengehandelten Produkten (ETPs) auf Volatilität in risikoreichen Phasen (ETP: an der Börse handelbares Produkt, meist an einen Index gekoppelt).
  • Kleinere Positionsgrößen, wenn der VIX Stress signalisiert.

Kann man den VIX direkt handeln?

Den VIX selbst kann man nicht kaufen, weil er eine Berechnung ist und kein handelbarer Vermögenswert. Zugang gibt es über Produkte, die sich auf den VIX beziehen, etwa Futures oder Optionen (Futures: Terminkontrakte mit festem Preis und Termin; Optionen: Rechte, nicht Pflichten). In der Praxis handeln viele CFD-Trader den S&P 500 als Index-CFD (CFD: Differenzkontrakt, ein Derivat, das Kursänderungen abbildet, häufig mit Hebel) und nutzen den VIX als Zusatzsignal für Timing und Risiko.

Mit VT Markets können Sie S&P-500-Index-CFDs, Gold und Devisen (Forex: Handel mit Währungen) über MetaTrader 4 und MetaTrader 5 handeln und den VIX für Positionsgröße und Timing nutzen.

Wenn VIX und S&P 500 voneinander abweichen

Der gegensätzliche Zusammenhang gilt häufig, aber nicht immer. Abweichungen können wichtige Hinweise geben.

Warum können VIX und S&P 500 gemeinsam steigen?

Beide können gleichzeitig zulegen, etwa wenn der S&P 500 neue Hochs erreicht, Anleger aber im Hintergrund Absicherung kaufen, weil sie einen Rücksetzer erwarten. Solche Phasen traten in der Vergangenheit öfter vor Zwischenhochs auf.

Ist der VIX ein Früh- oder Spätindikator?

Der VIX läuft meist gleichzeitig oder leicht hinterher. Er bewegt sich oft mit dem S&P 500 oder kurz danach, selten deutlich vorher. Ein niedriger VIX ist keine Garantie, dass es ruhig bleibt.

Was kann die inverse Beziehung schwächen?

Mehrere Faktoren können den Zusammenhang lockern:

  • Seitwärtsmärkte ohne klare Richtung.
  • Schocks über mehrere Anlageklassen hinweg, etwa die Auflösung des Yen-Carry-Trades 2024, die Volatilität stärker trifft als Aktien.
  • Sehr große Optionspositionen, die den VIX aus technischen Gründen verzerren (Positionierung: wie stark Marktteilnehmer in bestimmten Optionen engagiert sind).

Häufige Irrtümer über den VIX

Einige Missverständnisse sind verbreitet. Klarheit verbessert die Entscheidungen.

Misst der VIX die Marktrichtung?

Nein. Der VIX misst die erwartete Schwankungsbreite, nicht die Richtung. Er sagt, wie groß Bewegungen sein könnten, nicht ob Kurse steigen oder fallen.

Ist der VIX dasselbe wie realisierte Volatilität?

Nein. Der VIX steht für implizite Volatilität, also eine aus Optionspreisen abgeleitete Erwartung. Realisierte Volatilität beschreibt die tatsächlichen Bewegungen. Beides kann deutlich auseinanderliegen; implizite Volatilität liegt häufig etwas höher (Risikoprämie: Aufschlag für Unsicherheit).

Ist ein hoher VIX immer schlecht für den S&P 500?

Nicht unbedingt. Ein hoher VIX zeigt Angst. Extreme Angst markierte historisch teils eher Tiefpunkte als Hochpunkte. Antizyklische Trader (antizyklisch: gegen den Mehrheitsmarkt) kaufen manchmal, wenn der VIX extrem nach oben schießt.

Kann man den VIX wie eine Aktie kaufen?

Nein. Der VIX ist kein Wertpapier, das man direkt halten kann. Zugang gibt es über Futures oder Optionen – beide haben eigene Risiken und Kosten.

Häufige Fragen (FAQ)

F1: Wie ist die Beziehung zwischen VIX und S&P 500?

VIX und S&P 500 sind meist invers korreliert. Der VIX steigt häufig, wenn der S&P 500 fällt, und sinkt oft, wenn der Index steigt, weil er die erwartete Schwankung dieses Index abbildet.

F2: Warum steigt der VIX, wenn der S&P 500 fällt?

Bei fallenden Kursen kaufen Anleger Put-Optionen zur Absicherung. Das erhöht Optionspreise und implizite Volatilität – der VIX steigt. Angst wird damit über Optionspreise sichtbar.

F3: Was gilt als hoher VIX-Wert?

Über 30 gilt meist als hoch und als Zeichen von Marktstress. Über 40 wird oft als Panik gewertet, über 50 ist selten und meist mit großen Krisen wie 2008 und 2020 verbunden.

F4: Kann der VIX Crashs im S&P 500 vorhersagen?

Nicht zuverlässig. Der VIX springt meist während eines Crashs, nicht vorher. Ein sehr niedriger VIX kann Selbstzufriedenheit anzeigen, ist allein aber kein gutes Timing-Signal.

F5: Sind VIX und S&P 500 immer invers korreliert?

Nein. In rund 79% der Zeit bewegen sie sich gegensätzlich, aber sie können auch gemeinsam steigen oder fallen, vor allem in ruhigen Märkten oder bei ungewöhnlichen Schocks über mehrere Anlageklassen hinweg.

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